Das ewige Derby:
Tierisches vs. pflanzliches
Protein

Dass Protein für eine ausgewogene Ernährung wichtig ist, ist klar.

Aber welchen Spieler sollte man jetzt in sein Team wählen: eher den animalischen oder den naturverbundenen Stürmer? 

Fakt ist: hier gibt es keine schlechte Wahl. Denn beide Protein-Quellen versorgen dich mit allem, was du brauchst.

Ja, das tierische Eiweiß hat leichte Stärken im Sprint, weil es dem körpereigenem Eiweiß ähnelt. Du kannst deinen Eiweißspeicher auch super mit Nüssen, Samen und Hülsenfrüchten aufladen. Soja ist da übrigens ein Spitzenstürmer – in Form von Tofu oder Sojasprossen.

Zur besseren Übersicht haben wir für dich die Top-Mannschaft aus beiden Lagern aufgestellt:

Beste tierische Proteinquellen: Quark, Käse, Buttermilch, Eier, Lachs, Thunfisch, Shrimps, mageres Fleisch oder Geflügel.

Beste pflanzliche Proteinquellen: Hülsenfrüchte wie (Soja-)Bohnen, Erbsen und Linsen sowie Nüsse, Samen und Getreide.