Richtig trinken beim Sport – so funktioniert's!

Du weißt genau: Ohne Schweiß kein Preis. Doch genauso wichtig wie gutes Training ist deine Hydrierung auf dem Platz. Denn wenn du zu viel Wasser verlierst, leidet deine Leistungsfähigkeit.

Aber keine Panik, bei normalem Training reicht es völlig, wenn du deinen Durst mit Mineralwasser stillst – am besten nimmst du eine Sorte mit viel Natrium (> 100mg/l), etwas Magnesium und Calcium. 

Du brauchst ca. 500 ml Wasser extra pro Stunde, die du Sport treibst.

Das ist natürlich nur ein Durchschnittswert und richtet sich individuell nach deinem Gewicht, deinem Trainingszustand, oder auch der Umgebungstemperatur.

 

Sollte dein Training länger als eine Stunde dauern oder du bei extremer Hitze spielen, lohnt sich der Griff zum Sportdrink – oder noch besser zur natürlichen Alternative, der guten alten Saftschorle. Die schmeckt super und die Mischung 1:2, Saft zu Mineralwasser, liefert dir Energie und wertvolle Mineralstoffe. Eine weitere Alternative aus der Natur ist Kokoswasser. Darauf schwören auch die Profis: Ein Wimbledon-Sieger hat auch dank Kokoswasser sein 11-Stunden Finale durchgestanden und gewonnen. Also gönn dir.

 

Unsere Tipps für ein flüssiges Spiel:

Tipp 1
Du willst deinen individuellen Wasserbedarf bestimmen? Ganz einfach: Wiege dich einmal vor und einmal nach dem Training. Die Differenz, also deinen Gewichtsverlust, mal 1,5 solltest du mindestens trinken. 

Tipp 2
Bei besonders schweißtreibenden Partien würze einfach stilles Wasser mit einer Prise Salz pro 0,5 Liter – ja, eine Prise sind nur ein paar Krümel Salz – das reicht. Profi-Tipp: Einfach schnell eine Salzstange zum Wasser knabbern, denn Natrium sorgt für die schnelle Aufnahme des Wassers in deine Zellen.

Tipp 3
In der Spielpause eignet sich ein kleiner Energieschub über eine Saftschorle oder ein Isogetränk – zusätzlich zum Wasser!