Tierische oder pflanzliche Proteine?

Dass Protein für eine ausgewogene Ernährung wichtig ist, ist klar. Proteinreiche Lebensmittel helfen deinem Körper beim Muskelaufbau, Erhalt und der Erneuerung deiner Körperzellen und sind somit essentiell für deine Leistungsfähigkeit. 

Aber welchen Spieler sollte man jetzt in sein Team wählen: Eher den animalischen oder den naturverbundenen Stürmer? 

Fakt ist: Die Mischung macht’s. Wähle etwa 50% tierische und 50% pflanzliche Proteinquellen und du bist bestens versorgt.

Ja, das tierische Protein hat leichte Stärken im Sprint, weil es dem körpereigenen Protein ähnelt. Du kannst deinen Proteinspeicher aber auch super mit Nüssen, Samen und Hülsenfrüchten aufladen. Soja ist da übrigens ein Spitzenstürmer – in Form von Tofu oder Sojasprossen. 

Zur besseren Übersicht haben wir für dich die Top-Mannschaft aus beiden Lagern aufgestellt: 

Beste tierische Proteinquellen: 

  • Quark
  • Hähnchenbrust
  • Fisch
  • Käse
  • Eier

Beste pflanzliche Proteinquellen: 

  • Linsen
  • Bohnen und Erbsen
  • Tofu
  • Nüsse und Kerne 
  • Natur-Sojajoghurt

Letztendlich geht es hier einfach nur um die richtige Taktik: Kombiniere geschickt – auch mal ohne Fleisch oder Fisch – und du bist top mit Proteinen versorgt, z.B. Kartoffeln mit Ei oder Vollkornbrot mit Käse, Nussmus oder Avocado. Und wenn es um tierische Quellen geht, achte möglichst auf Qualität und artgerechtere Tierhaltung. Denn nur bewusster Fleischkonsum macht dich zum echten Gewinner.