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Eisen für's Training

Ei, ei, Eisen – wer viel trainiert, braucht mehr!

Achtung, Achtung, hier kommt eine harte Realität aus dem Leben eines Fußballers: Menschen, die regelmäßig Sport treiben, haben einen erhöhten Umsatz an Eisen! Eisen? Ja, das klingt hart, ist aber nicht so: Eisen ist nämlich nichts anderes als ein superwichtiges Spurenelement. Es sorgt vor allem dafür, dass Sauerstoff durch deinen Körper transportiert wird. Und wer viel Sauerstoff im Blut hat, ist länger leistungsfähig. Die Folgen einer Eisenunterversorgung? Blässe, Ermüdungserscheinungen und Leistungseinbruch.

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Deshalb ist es für dich als Fußballer unheimlich wichtig, dass du immer ein Augenmerk auf deine Eisenzufuhr hast. Davon gibt es übrigens zwei verschiedene Arten: Die eine – sogenanntes Häm-Eisen – ist überwiegend in tierischen Lebensmitteln wie Schweine- oder Rindfleisch enthalten und für unseren Körper direkt verfügbar. Die andere Form – das Nicht-Häm-Eisen – kommt überwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln vor und muss vom Körper erst umgewandelt werden.

Die Top 5 Eisenlieferanten sind übrigens: rotes Fleisch (z. B. Rind, Schwein), Haferflocken, Linsen, Spinat, Beerenobst. Ganz wichtig für alle vegetarischen Kicker: Da sich der Körper mit der Aufnahme von pflanzlichem Eisen aus der Nahrung schwertut, solltest du gleichzeitig Vitamin C zuführen. Also ganz einfach mal eine Paprika zur Linsen-Gemüse-Suppe, Obst zum Haferflockenmüsli oder auch ein Glas O-Saft zum Spinatgericht.

Damit zündest du auch beim nächsten Spiel wie eine Rakete – frei nach dem Motto: Ei, ei, ei, der geht gut ab!